"Klüngel, Korruption und Vetternwirtschaft" war das Thema einer Live-Diskussion bei "west.art am Sonntag" im WDR Fernsehen. Zu Gast waren Ex-Bundesinnenminister Gerhart Baum, Kabarettist Wilfried Schmickler, Professorin Ruth Linssen und Frank Überall. Näheres auch online bei youtube hier.
Mit Showmaster Frank Elstner diskutierte Frank Überall im März 2010 in dessen Sendung "Menschen der Woche" im SWR-Fernsehen. Elstner zu dem Begriff Korruptionsethik, den Überall geprägt hat: "Das könnte Wort des Jahres werden..."
In der Talkshow "Berliner Runde" diskutierte Frank Überall unter anderem mit dem stellvertretenden Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings, dem rechtspolitischen Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Jerzy Montag, und Moderatorin Anne Gesthuysen 45 Minuten über Korruption. Hier nachzuschauen im Online-Stream von Phoenix.
In einem Gastbeitrag im Feuilleton des "Kölner Stadt-Anzeigers" setzt sich Frank Überall vor dem Hintergrund seiner Klüngel-Forschungen mit der strafrechtlichen Beurteilung von Politikern auseinander und führt seinen Ansatz der "Korruptionsethik" ein. Anlass für den Beitrag ist eine Gastvorlesung Überalls an der Kölner Fachhochschule. ...mehr
In der Herbst-Ausgabe 2000 der politischen Fachzeitschrift „Polar“ (Campus Verlag) hat Frank Überall einen Gastbeitrag zum Verhältnis zwischen Klüngel und Freundschaft in der Politik veröffentlicht. Ein pdf davon gibt es online hier.
Der Bestseller-Autor Stephan Grünewald setzt sich in seinem aktuellen Kiwi-Taschenbuch "Köln auf der Couch" mit dem Forschungsansatz von Frank Überall auseinander. Wörtlich heißt es dort: "Wer sich für die aktuellen Umtriebe in den Grauzonen zwischen kölschem Klüngel und Korruption interessiert, dem seidas hervorragend recherchierte und gut lesbare Buch "Der Klüngel" von Frank Überall empfohlen.
In der Sendung "Der Tag" sprach Frank Überall unter anderem mit Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung) über Klüngel und Korruption aus Anlass der Kölner U-Bahnaffäre.
Im Gespräch mit Moderator Michael Schwan hatte Frank Überall mehr als 40 Minuten Gelegenheit, über sein Leben als Journalist und Politikwissenschaftler zu sprechen – und natürlich auch über die Klüngel und sein Buch. Ausgestrahlt wurde die Sendung „Stadtgespräch“ am 1. Oktober 2008.
Das Siegburger Jugendmagazin „Take“ hat in seiner Herbst-Ausgabe 2008 das „Klüngel-Buch“ vorgestellt. Fazit der Redaktion: „Das Buch liest sich zuweilen wie ein Krimi". Die pdf-Datei davon gibt es online hier.
„Frank Überalls Arbeit ist verdienstvoll“, schreibt der stellvertretende Vorsitzende der Anti-Korruptions-Organisation „transparency international“, Peter von Blomberg, in einer Rezension über das „Klüngel-Buch“ in der Verbandszeitschrift "Scheinwerfer".
Im Interview mit Redakteur Simon Hopf von der Neuss-Grevenbroicher Zeitung erzählt Frank Überall über den Kölner Klüngel und sein Buch - ein pdf davon gibt`s online hier.
„Der Autor, seit 15 Jahren in Köln journalistisch aktiv, bereitet die Dinge kenntnisreich und gut verständlich auf“, urteilt Holge Dumke in der Neuen Ruhr/Rhein Zeitung. Näheres hier online im pdf.
Die Hauszeitschrift des WDR lobt das Klüngel-Buch als Werk, das als „hochinteressante Lektüre einen fast lückenlosen Überblick über Triebkräfte und Wirkung jenes weitgehend unerforschten Phänomens“ gibt. Mehr online hier im pdf-Dokument.
Im Studio DuMont des „Kölner Stadt-Anzeiger“ durfte Frank Überall seine Klüngel-Thesen mit prominenten Gästen diskutieren. Mehr dazu online hier.
Das Magazin des Bundes der Steuerzahler bezeichnete das "Klüngel-Buch" als "spannende, lehrreiche und lesenswerte Reise durch die Kölner Kommunalpolitik". Näheres dazu hier im pdf-Dokument.
„Der Klüngel in der politischen Kultur Kölns“ bezeichnet Helga Würfel-Ellmann in der Rheinischen Post als „spannendes, auch für Nicht-Wissenschaftler problemlos nachvollziehbares Buch“. Mehr dazu online hier im pdf-Dokument.
In einem Gastbeitrag für die Mai-Ausgabe 2008 des Magazins „Die Entscheidung“ der JU Deutschlands hat Frank Überall seinen Klüngel-Ansatz erläutert. Mehr hier im pdf.
"Guter Klüngel, schlechter Klüngel"
Im Bonner General-Anzeiger berichtete Dominik Pieper über das "Klüngel-Buch". "Insgesamt grenz sich Überall deutlich von den bisher vorliegenden Untersuchungen zum Klüngel ab, die das Thema mit Blick auf Köln entweder unter rein negativen Aspekten oder folkloristisch bertrachten", schreibt er: "Darin liegt das Verdienst des Buchs." Mehr dazu hier im pdf.
Gespräch zur Morgenstunde
Bei Radio Bonn/Rhein-Sieg erörterte Moderator Sven Jaworek in einem launigen Gespräch zur morgenlichen Prime Time mit Frank Überall dessen "Klüngel-Buch". Mehr hier im mp3.
Der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet in seiner Ausgabe vom 13. Februar 2008: "Frank Überall schrieb seine Doktorarbeit". Darin heißt es unter anderem: "Es gelingt dem Kenner der Kölner Kommunalpolitik, eine sehr umfassende und lesenswerte Arbeit vorzulegen." Mehr dazu online hier bei ksta.de.
"Die jüngsten Kölner Klüngel- und Korruptionsskandale nehmen in Frank Überalls Buch breiten Raum ein. Viel interessanter sind hingegen die Erkenntnisse des Autors zur Rolle und Bedeutung des Klüngels in der Mentalitätsgeschichte der Kölner." Eine Rezension von Volker Wagener. Mehr dazu online beim DLF hier.
Das "Porzer Wochenende" berichtete über eine Lesung von Frank Überall in Köln-Porz-Zündorf: "Die Publikation des 37-jährigen ist eine analytische Aufarbeitung über den Klüngel, einer gesellschaftlichen Attitüde, die nicht nur in Köln zu finden ist." Mehr dazu hier im pdf.
In der Kultursendung "Resonanzen" sprach Moderatorin Andrea Gerk auf WDR 3 insgesamt 15 Minuten lang mit Frank Überall über das Buch "Der Klüngel in der politischen Kultur Kölns"
Das Hochschulradio "Köln Campus" brachte am Karnevalsdienstag ein Live-Gespräch mit Moderator Leon Ahnesorg und dem Politikwissenschaftler und Buchautor Frank Überall zum "Klüngel". Online nachzuhören hier (mp3 mit etwa 4 MB)
Die bundesweite „taz“ berichtete am Karnevalsfreitag 2008 über Überall`s Klüngel-Buch. Mehr dazu direkt online bei der taz hier.
"Der Politologe Frank Überall hat den Kölner Klüngel wissenschaftlich untersucht", schreibt die Stadtrevue: Ein Interview über Vetternwirtschaft, Vorurteile und die Verharmlosung eines Begriffs. Nachzulesen auf der Seite des Autors Michael Aust.

Bei einer Lesung zum "Klüngel-Buch" mit Autor Frank Überall sagte der rheinische DGB-Vorsitzende Wolfgang Uellenberg erstmals öffentlich, dass er nicht als Oberbürgermeister-Kandidat antreten will. Mehr hier im pdf.
In einem Beitrag für die Berliner "tageszeitung" (taz) schreibt Frank Überall über die Klage der EU-Kommission gegen die BRD wegen der mangelnden Ausschreibung beim Bau neuer Messehallen in Köln. Am Ende des Artikels wird auf das Klüngel-Buch hingewiesen. Mehr hier im pdf.
Zwischen positivem und negativem Klüngel unterscheidet der Kölner Politologe und Journalist Frank Überall (37). Er promovierte mit seiner Analyse über ein kölsches Phänomen, das auch in anderen Städten und Regionen nicht unbekannt ist. „Dr. Klüngel“ fand in Köln viele Beispiele, die auch Staatsanwälte und Richter beschäftigen. Mehr online hier.
Die "Kölnische Rundschau" lobt, das "Klüngel"-Werk von Frank Überall lese sich "höchst unterhaltsam". Es sei ein "kurzweiliges, gut lesbares und interessantes Buch." Mehr hier im pdf.
n seiner Rezension lobt Ulrich Klinger das "Klüngel-Buch": "Selten wurde mit einer solchen Konsequenz und differenzierten Vielfalt dieses Thema auch für eine breite Öffentlichkeit so gut aufgearbeitet." Hinzu kommt ein aufschlußreiches Interview von Christine Schmidt mit Frank Überall.
Den Bericht lesen sie hier. Das Interview finden sie hier.
Im Interview mit dem Nachrichtensender HR-Info des Hessischen Rundfunks plädierte Frank Überall am 27.12.2007 für eine intensivere Diskussion des "Klüngels" - nur durch die Analyse kooperativer Verhaltensweisen könne man die Korruptionsforschung nach vorne bringen. Mehr hier im mp3.
„Dank Überall können sie sich schnell darüber schlau machen, wie die Kölner Medien organisiert sind, wo der Oberbürgermeister seine Finger drin hat und welche Klüngel-Skandale die Kölner Gemüter besonders erhitzt haben“, schreibt Julia Groth in der Kölner Studi-Zeitschrift „Philtrat“. ...mehr

„Er arbeitet für Zeitungen und Zeitschriften, fürs Radio und Fernsehen: Frank Überall. Jetzt hat er sich einen einzigartigen Titel erarbeitet: Dr. Klüngel.“
„Sehr lesenswert und auch sehr lehrreich. Nicht nur für Politiker.“
Bild Köln am 20.12.2007: Mehr als pdf hier.

Moderator Olaf Theissen sprach mit Frau Überall am Samstag (8.12.07) in der Vormittags-Sendung über das "Klüngel-Buch".
"Wahrer Klünge ist nicht allein Geben und Nehmen, sondern besteht auch in gewisser Selbstlosigkeit. Das sagt der Politikwissenschaftler Frank Überall. In der 'Welt am Sonntag' stellt er die Thesen seines neuen Buches vor." - Ein entsprechender ausführlicher Gastbeitrag erschien in der WAMS NRW am 9. Dezember 2007 ...mehr
Köln (ddp). Bei Affären wie dem umstrittenen Bau der Kölner Messehallen oder dem Schwarzgeldgeschäft um den Kölner Müllofen ist schnell die Rede vom «Kölschen Klüngel». In seinem am Freitag erschienenen Buch «Der Klüngel in der politischen Kultur Kölns» (Bouvier, 19,90 Euro) wehrt sich der Kölner Journalist und Politologe Frank Überall gegen eine Gleichsetzung von Klüngel mit Korruption. «Ohne positiven Klüngel ist Demokratie nicht praktisch machbar», sagte Überall in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ddp.
Köln (ots) - "Politik braucht mehr positiven Klüngel", fordert der Kölner Politologe Frank Überall: "Dabei darf natürlich die Gefahr des Abgleitens die Korruption nicht verdrängt werden." Überall hat bei Professor Hans-Georg Wehling an der Universität Tübingen über den "Klüngel" promoviert. Er hat die Handlungsweisen des Klüngels erstmals wissenschaftlich untersucht und erklärt, dass Klüngel förderlich für die Demokratie sein kann: "Der Begriff des Klüngels kommt historisch vom Wort Knäuel - Neudeutsch würden wir das als Netzwerken bezeichnen." Unter anderem durch die jüngsten Skandale in der Entsorgungsbranche im Rheinland sei der "Klüngel" aber in die Negativ-Schlagzeilen geraten: "Was wir brauchen, ist mehr Transparenz in der Politik, damit sinnvolle kooperative Verhaltensweisen von denen der schädlichen Korruption unterschieden werden können." ...mehr
Köln (RPO). Die Geschichte der Demokratie ist auch eine Geschichte von Affären, Vetternwirtschaft und undruchsichtigen Geschäften. Völlig normal. Meint zumindest der Politologe Frank Überall. Am Beispiels Kölns versucht er in einem Buch zu illustrieren, dass Demokratie ohne Klüngel gar nicht funktionieren kann. ...mehr
Moderatorin Ute Vorbrodt sprach am 7. Dezember 2007 um 17.05 Uhr live im Kölner Domradio mit Frank Überall über seine aktuellen "Klüngel-Studien" und die Veröffentlichung des entsprechenden Buches.
Überalls Analysen zur aktuellen politischen Situation und den Machtverhältnissen in Köln sind brilliant. Dabei besticht die Analyse der Verhältnisse nicht durch Mutmassung, sondern durch sachliche Auseinandersetzung und Beobachtungsgabe und viele geführte Interviews mit den handelnden Akteuren. Herauszuheben bleibt dabei der sachlich, nüchterne und auf Objektivität ausgerichtete reflektierende Schreibstil des Autors, der den politischen und gesellschaftlichen Kräften schonungslos den Spiegel vorhält. ...mehr

Im "Radioclub Böcklerplatz" (gewerkschaftlicher Bürgerfunk) sprach Moderator Don Franco mit Autor Frank Überall live über das "Klüngel-Buch". Ausgestrahlt wurde das Interview auf 107,1 - Radio Köln.
Weder die beschönigende Sicht des Klüngelns noch die Verallgemeinerung als korrupte Handlung wird der vollständigen Bedeutung des Klüngels gerecht. Das möchte der Kölner Journalist und Politikwissenschaftler Frank Überall belegen. In seinem Buch "Der Klüngel in der politischen Kultur Kölns" arbeitet Überall die allgegenwärtige Attitüde des Klüngels analytisch auf. ...mehr
Eine Ehrenrettung für den Begriff des "Klüngels" hat sich der Kölner Politikwissenschaftler Frank Überall auf die Fahnen geschrieben. Er hat über das rheinische Phänomen promoviert. "Politik auf allen Ebenen braucht mehr positiven Klüngel", erklärt Überall: "Dabei darf natürlich auch die Gefahr des Abgleitens in die Korruption nicht verdrängt werden. Mehr dazu hier im pdf.
"Wenn Klüngel richtig und ohne negative Hintergedanken gemacht wird, trägt er zur sinnvollen Suche nach politischen Kompromissen bei. Ich wünsche mir mehr solche Zusammenarbeit zum Wohle der Bürger auf den verschiedenen politischen Ebenen.“ (Frank Überall im „Kölner Wochenspiegel“ 19.12.2007); mehr dazu hier im pdf.
In der UZ, Zeitung der DKP, rezensierte Helga Humbach: "Überalls Buch regt zum Nachdenken an über politische Kultur im Allgemeinen, die Möglichkeiten und Grenzen direkter Demokratie und die Notwendigkeit, verbindliche Umgangs- und Kommunikationsformen in einer politischen Gemeinschaft zu entwickeln, die verhindern, dass einige ihrer Mitglieder "gleicher" als andere werden können." ...mehr